Minha Ipuigen

Minha Ipuigen wurde auf Alpheridies geboren. Ihre Machtsensitivität wurde schon recht früh von Jedi-Ritter Ronan Meron entdeckt und sie wurde mit Einverständnis ihrer Eltern in den Jedi-Tempel auf Coruscant gebracht, wo sie zusammen mit den anderen Jünglingen aufwuchs.

Aufgrund einer alles anderen als abenteuerlustigen Natur und einem fehlendem Talent im Lichtschwertkampf wurde sie erst sehr spät von einem Ritter als Padawan angenommen: von der Miraluka-Jedi Kira Solera, die im Archiv des Tempels arbeitete. Dort stellte sich Minhas Talent für Recherche und Ordnung der Holocrons heraus, sowie ein gewisses breitgefächertes bastlerisches Talent. Fortan wurde sie entsprechend ihrer Begabungen eher im Tempel als auf Außenmissionen eingesetzt und sie unterstützte und bereitete dort einige erfolgreiche Missionen anderer Jedi vor.

Eine ihrer wenigen Außenmissionen führte sie nach Ilum in die heiligen Kristallhöhlen, wo sie ihr Lichtschwert konstruieren sollte. Minha brauchte eine Ewigkeit bis sie endlich einen Kristall fand, der bei ihrer Berührung auf sie reagierte. Wie sich herausstellte, nachdem sie ihn in ihr Lichtschwert eingebaut hatte, verfügt er aber über eine ungewöhnliche Eigenschaft: er ist zwar auf sie eingestimmt, braucht aber einige Sekunden ehe er das Energiefeld der Klinge stabil erzeugen kann, was zu einem kurzzeitigen Flackern der Klinge beim Ein- und Ausschalten führt. Nachdem diese Eigenschaft die Klinge nicht gerade belastbar macht, suchte Minha weiter und fand schließlich einen zweiten Kristall. Allerdings hatte dieser nicht nur das gleiche Problem, er hatte auch noch eine andere Eigenschaft: Der Kristall an sich leuchtet blau, erzeugt aber eine fast grüne Klinge. Da Minha bereits länger in den Kristallhöhlen verbracht hatte, als so ziemlich jeder Padawan vor ihr und sie den Willen der Macht erkannte, beließ sie es dabei und führt seitdem zwei Schwerter. Allerdings vermeidet sie ernsthafte Lichtschwertkämpfe so gut wie möglich.

Nach ihrem Ritterschlag folgten zu ihrem Leidwesen weitere Außenmissionen, auch wenn es sich dabei meist um Informationsbeschaffung und den Besuch von Bibliotheken handelte.
Auf einer dieser Missionen begegnete sie einem ehemaligen Jedi-Tempelwächter, mit dem sie sich zusammen tat. Neben ihrer eigentlichen Aufgabe half sie dem alten Mann auch eine wichtige Person aus seiner Jugend wieder zu finden. Als Dank für ihre Hilfe vermachte er ihr sein gelbes Doppelschwert, dass er nun nicht mehr brauchte. Seitdem bewahrt sie es auf und übt von Zeit zu Zeit damit um seine Erinnerung in Ehren zu halten und in Gedanken zu behalten, dass Emotionen nicht nur schlecht sein können, sondern auch Frieden und Glück bedeuten können.

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